Was kostet eine Restaurant-Software in der Schweiz?
Die Kosten bestehen aus drei Teilen: dem monatlichen Abonnement, den Geräten im Betrieb und der Einrichtung. Die genauen Beträge hängen vom Angebot ab. Lassen Sie sich den Umfang jedes Angebots schriftlich bestätigen, bevor Sie unterschreiben.
Kurze Antwort
- Eine Online-Software für Gastbetriebe kostet ein monatliches Abonnement; die genaue Summe steht im Angebot.
- Die Kosten hängen davon ab, was Sie tatsächlich nutzen und welche Geräte Saal und Küche brauchen.
- Vergleichen Sie zwei oder drei schriftliche Angebote mit derselben Modulliste.
- Geräte für Saal und Küche sind ein eigener Kostenposten, den Sie separat festlegen.
- Einrichtung, Schulung und Umstellung der Speisekarte gehören als eigene Positionen ins Angebot.
Wofür Sie bezahlen (Bestandteile)
Kostenbestandteile im Vergleich
| Bestandteil | Online (z. B. 4restaurants.net) | Lokal installiert |
|---|---|---|
| Plattform und Hosting | Monatliches Abonnement für die Online-Anwendung | Eigene Lizenz, plus Server und Datensicherung des Betriebs |
| Restaurant-Module | Reservationen, Menü, Küchenbestellungen und Lager in einer Anwendung | Die Module hängen vom gewählten Anbieter ab |
| Geräte | Terminals für Saal und Küche, auf eigene Kosten | Dieselben Geräte, plus ein eigener Computer |
| Gastdaten | Kontaktdaten in Reservationen, nach dem Datenschutzgesetz (DSG) | Dieselbe Pflicht gilt auch für Papierreservationen |
| Wartung und Datensicherung | Sache des Anbieters, im Vertrag festzuhalten | Beim Betrieb selbst oder bei einer IT-Betreuung |
Gesetzliche Vorgaben in der Schweiz
- Das Arbeitsgesetz (ArG) verlangt für Mitarbeitende in der Regel eine Arbeitszeitaufzeichnung.
- Bei nicht vorverpackten Lebensmitteln verlangt das Lebensmittelgesetz (LMG) Allergeninformationen für Gäste.
- Die Endpreise auf der Speisekarte gelten inklusive Mehrwertsteuer (MWST).
Praktisches Beispiel
Beispiel: Ein Bistro mit 50 Plätzen und Terminals für das Servicepersonal. Die Anwendung deckt Reservationen mit Saalplan, das QR-Menü, Küchenbestellungen, Lager und Auswertungen ab. Die Geräte planen Sie separat im Startbudget.
Berechnen Sie die Kosten des ersten Jahres: Monatspreis multipliziert mit der Anzahl Monate, plus die Geräte einmalig. Setzen Sie die Summe ins Verhältnis zum Umsatz Ihres Betriebs.
Häufige Fehler
- Sie vergleichen nur das Basisabonnement und ignorieren Module, die Sie wirklich brauchen, etwa Lager oder Zeiterfassung.
- Sie vergessen die Kosten für Geräte und Einrichtung, die in jedem Fall anfallen.
- Sie zahlen eine teure Einrichtung, ohne zu prüfen, ob Ihr Betrieb sie wirklich braucht.
- Sie wählen das günstigste Angebot, ohne Geräte und Module zu prüfen.
So unterstützt Sie 4restaurants.net
- Ein monatliches Abonnement, mit den Kosten im Angebot aufgeschlüsselt.
- Reservationen, Menü, Küchenbestellungen, Lager und Zeiterfassung in einem Konto.
- Sie erfassen Speisekarte und Rezepturen in der Anwendung, Schritt für Schritt.